Städtisches Orchester Albstadt

Städtisches Orchester in Amsterdam

Albstadt / Ebingen : Städtisches Orchester Albstadt vier Tage in Amsterdam . „Workshop mit Bastiaan Blomhert ein musikalisches Erlebnis “.

Amsterdam ist immer eine Reise wert. So auch für das Städtisches Orchester Albstadt. Vergangenen Freitag nach der Probe stiegen die Mitglieder mit ihren Instrumenten und einem besonderen Notensatz in den Bus der Firma Kopp; stand doch die Begegnung mit Bastiaan Blomhert auf dem Programm. Doch vorher konnte man Amsterdam mit seinen vielen Facetten erkunden.


Bild vergrößern Bild vergrößern Am Samstag gegen 9.00 Uhr erreichte die Reisegesellschaft, nach einer teilweisen schlaflosen Nacht, das Reisziel Amsterdam. Nach einem ausgiebigem Frühstück war der Samstag zur freien Verfügung. Am Sonntag stand eine Grachtenrundfahrt auf dem Programm. Amsterdam, mit den vielen Wasserstraßen und über 1200 Brücken, den vielen historischen Gebäuden, Läden und Kneipen und einem pulsierendem Leben verschiedener Nationalitäten ist schon ein beeindruckendes Erlebnis.

Doch für die Orchestermitglieder stand auch noch ein Arbeitstag bevor. Gespannt war man auf das persönliche Kennenlernen und das Proben mit dem großen Meister. Das Stück
" Variationen und Fuge über ein Thema von Mozart" von Max Reger wurde von Bastiaan Blomhert arrangiert.

Zur Person : 1944 geboren, promovierter Musikwissenschaftler, Dirigent, Geiger und Arrangeur, Herausgeber zahlreicher Werke für Bläserkammermusik und arbeitet sowohl mit professionellen Ensembles wie auch mit Laienorchestern. Musikdirektor Mathias Mundl knüpfte den Kontakt über die Internationale Gesellschaft zur Erforschung der Blasmusik ( IGEB). Diese Probenarbeit diente zur Vorbereitung des Jahreskonzertes am 25. November, bei dem das Orchester dieses Werk der öffentlichkeit präsentiert. Bastiaan Blomhert wird an diesem Abend auch anwesend sein.

Bild vergrößern Die Probenarbeit, das war zu verspüren, hat den Ebinger Musikerinnen und Musikern und auch Bastiaan Blomhert so richtig Spaß gemacht. Bild vergrößernEr hat eindrucksvoll demonstriert, was man mit Humor und Geschick einem Laienorchester alles entlocken kann. Beeindruckend die Arbeit am Klang und den Klangfarben, sowie die Hintergrundinformationen zum Arrangement selber. Leicht zu verstehen die „ Eindrückliche Bildsprache “ für die einzelne Variationen und die Erklärung sowie Bedeutung einzelner Stimmen und kurzen thematischen Floskeln. Für das Orchester war dieser Tag ein besonderes Erlebnis, die Gedanken und die Motivation des Arrangeurs bei der Bearbeitung des Originalwerkes ( für Symphonie – Orchester ) für Symphonisches Blasorchester hautnah zu erfahren. „ Wir haben alle was gelernt und ich hoffe aus diesem „ Erlernten “ eine große Motivation für das anstehende Konzert und die zukünftige musikalische Arbeit des Städtischen Orchesters Albstadt “, so Mathias Mundl.

Einen besonderen Dank verdient Christine Mücke für die vorbildliche Organisation, und Walter Eppler von der Firma Kopp, der die Reisegesellschaft ohne besondere Vorkommnisse sicher und gesund wieder nach Albstadt brachte.

 

Text: Maximilian Bantle.

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www.staedtisches-orchester-albstadt.de

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